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Fünf onkologische Kasuistiken zur Ioneninduktionstherapie (PapImi)

Liebe Newsletter-AbonnentInnen,

in der letzten Newsletterausgabe habe ich das Thema "Watchful Waiting Prinzip am Beispiel des Prostatakarzinoms" behandelt und dabei unter anderem dargelegt, welche Bedeutung die Ioneninduktionstherapie (PapImi) bei der Realisierung des Carpe-diem-Prinzips (ein Teil der Watchful-Waiting-Strategie) spielt.

In der heutigen Newsletterausgabe will ich nun – aufbauend auf dem vorausgegangenen Thema und dieses ergänzend – die Wirkung dieser Behandlungsform an fünf aus meiner Praxis ausgesuchten Kasuistiken (Fallbeispielen) erläutern. Die Kasuistiken im Detail mit dokumentiertem Bildmaterial (Röntgenbilder, Befunde, Details) können Sie in einem 11-seitigen Pdf Dokument genau anschauen.

Der Übersichtlichkeit und der grafischen Darstellung wegen integriere ich dies nicht in diesen Newslettertext, sondern stelle es als pdf Anlage zur Verfügung, die per Email verschickt wird. Wenn Sie daran interessiert sind, fordern Sie dieses Dokument bei mir an (gegen Vorausrechnung, Preis 6,- Euro, in gedruckter Version 7,-) Bestellung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ). Nachstehend finden Sie nun - gratis wie immer - die Zusammenfassung der Fallbeispiele ohne Details.

Vorwort

Ioneninduktions-Therapie ist die Integration von Mikroblitzen in erkrankte Gewebebezirke und zielt auf die Regeneration der gesunden Funktionen der Zellen. Eine umfangreiche Beschreibung der Effekte habe ich an anderer Stelle gegeben (Suchbegriff „PapImi“ in www.gladiss.de).

Dort ist dargelegt, dass die PapImi-Therapie mit einer Verbesserung der allgemeinen Kraft zu rechnen ist, mit Schmerzreduktion, dass die Immunkompetenz besser wird, die autochtonen Enzymkaskaden aktiviert und der Zellstoffwechsel und die Ionenkanalfunktionen optimiert werden, sich die mitochondriale ATP-Utilisation dadurch verbessert und so die Zell-Differenzierung in der Mitose wieder einsetzt, sich das Zellmembranpotential wieder aufbaut, und dass einerseits eine Re-Induktion der Apoptose stattfindet und andererseits Onkogene inhibiert werden.
Eine solche Bandbreite physikalischer, biochemischer, immunologischer, genetischer und metaboli-scher Effekte ist mir von keiner anderen onkologischen Therapiemethode bekannt, weder im naturheilkundlichen noch im schulmedizinischen Spektrum.   

In dieser Schrift nun wird der Behandlungseffekt an fünf aus meiner Arztpraxis ausgesuchten onkologischen Kasuistiken dargestellt. Es handelt sich um fünf von mir behandelte Patienten. Diese gleichen sich in wichtigen Parametern:

Schulmedizinische Behandlungen fanden parallel dazu nicht statt.
Die anfängliche Befundkonstellation ist dokumentiert.
Die PapImi-Therapie war sehr wirksam.
Der Therapieeffekt ist durch Verlaufsbeobachung und Befunde dokumentiert.
 
Selbstverständlich gibt es auch andere Fälle, in denen PapImi-Therapie erfolglos bleibt. Keine Therapiemethode ist ein Zauberstab.

Wichtig ist aber in jedem Fall: PapImi-Therapie weist im Vergleich zu schulmedizinischen Verfahren wesentlich weniger Nebenwirkungen auf. In vielen Fällen kann durch sie ein größerer Erfolg erwartet werden, sei es als Voll- oder Teilremission oder als Verbesserung der Lebensqualität.

Im Gegensatz zu den schulmedizinisch zur Verfügung stehenden onkologischen Therapieoptionen, welche in der Regel zu einer Reduktion der Lebensqualität führen, verbessert sie dieselbe mit großer Wahrscheinlichkeit in bedeutsamem Ausmaß. Darüber hinaus verbessert sie die allgemeine Abwehrkraft des Organismus und justiert die dem Körper eigenen Reparationsmechanismen.

 

Zusammenfassung

Der Übersichtlichkeit halber fasse ich die fünf referierten Kasuistiken zu Beginn in wenigen Worten zusammen. Danach referiere ich dann zu jedem Fall die folgenden Details: Zusammenfassung / Patient / Diagnose / Befundkonstellation / bisherige Behandlung / PapImi-Therapie / begleitende biologische Therapiemodule / Ergebnis / Bewertung.
 
Fall 1
Im Februar 2004 zeigten sich bei einem 61-jährigen Mann computertomographisch ausge-dehnte Raumforderungen in beiden Lungen und mediastinal. Differenzialdiagnostisch wur-den sekundäre Metastasen oder ein hilusnaher Primärtumor diskutiert. Die schulmedizini-sche Therapie, deren sofortiger Beginn dringlich sei, lehnte der Patient ab. Stattdessen ließ er sich zwei Monate lang mit dem Pap-Imi Gerät behandeln. Die posttherapeutische CT Kontrolle (April 2004) bestätigte die vernarbte Verkleinerung der Befunde. Die CT Kontrolle ein Jahr später (April 2005) bestätigte die Vollremission. Der Patient war auch fünf Jahre später (2009) gesund, beschwerdefrei und normal belastbar.

Fall 2
Nachdem bei einem 75-jährigen ehemaligen Handwerker mehrfach intramurale Blasenkarzinome operativ regional saniert wurden begann die peritoneale Metastasierung mit Aszites und starker Verschlechterung des Allgemeinbefindens. PapImi-Therapie von Februar 2006 bis November 2011 in Kombination mit intraperitonealen Organpeptidinjektionen (NeyTumorin®) und  anfänglich gelegentlichen Entlastungen durch Aszites-Punktionen erbrachten eine jahrelange Teilremission mit Sistieren einer reduzierten und nun asymptomatischen Tumormanifestation. Das Ergebnis war, dass der Mann seinen Lebensabend genießen konnte (seine Worte waren immer wieder: mir ging es in meinem Leben noch nie so gut wie jetzt) und er mit bester Lebensqualität noch viele Jahre lang sein Leben genoss. Schulmedizinische Behandlungen fanden nicht mehr statt.

Fall 3
Im April 2003 trat bei einer 77-jährigen Frau eine Darmblutung auf, die zur Diagnose des präkanzerösen invasiv wachsenden tubulovillösen Adenoms führte und zur therapeutischen Entscheidung einer Ileocoecal-Resektion. Mit vierwöchiger PapImi-Therapie und Symbioselenkung wurde eine anhaltende Vollremission erzielt.

Fall 4
Bei einem berenteten Krankenpfleger mit jahrzehntelanger beruflicher Tätigkeit in der Onkologie, der aber selbst keineswegs „in diese Maschinerie geraten“ wollte, weil er genau wisse, was ab diesem Moment geschehe, traten im Herbst 2003 Lungenprobleme auf. Computertomographisch, bronchoskopisch und zytologisch verifizierte sich ein fortgeschrittenes Adenokarzinom der Lunge. Der dringenden onkologischen Empfehlung, sofort – „binnen 2 Wochen“ - eine „großflächige Lungenteilresektion rechts“ und postoperativ eine Chemotherapie durchführen zu lassen, folgte er nicht, denn er habe in seiner Berufslaufbahn zu oft gesehen, zu welchen Defektzuständen das führe und wie gravierend die Lebensqualität dabei einbreche. Dann wolle er lieber seinen raschen Tod in Kauf nehmen. Obwohl er jeglicher Alternativmedizin gleichermaßen skeptisch gegenüberstand, ließ er sich eine auf einen Monat begrenzte Behandlung (6.1.-4.2.2004) mit dem PapImi-Gerät geben. Diese Therapie verkleinerte den Tumor ohne weitere Behandlung auf Narbengröße und beseitigte auch die gesundheitliche Beeinträchtigung, die zur Diagnose geführt hatte. Der Mann blieb jahrelang gesund, so lange ich ihn beobachten konnte.

Fall 5
Im Mai 2009 wurde eine 23-jährige Frau mit einem hochmalignen agressiven Hirntumor in-komplett (wegen partieller Inoperabilität) operiert, erhält anschließend eine hochdosierte Ganzkopfbestrahlung und eine inkomplette (wegen lebensbedrohlicher Nebenwirkung) Chemotherapie. Nichtsdestoweniger wuchs der Tumor unter diesen Maßnahmen rasant, weshalb die junge Frau nach vier Monaten präfinal zum Sterben entlassen wurde.
Am 1.9.2009 begann die biologische Therapie, intensiv vier Monate lang und erhaltend wei-tere drei Monate. Der Schwerpunkt bestand in Ioneninduktions-Therapie mit dem PapImi-Gerät. Der desolate Anfangszustand besserte sich gravierend, die Frau blühte wieder auf, der Tumor verschwand – MRT-technisch im PapImi-Behandlungsverlauf vier mal kontrolliert – in einem verblüffenden Ausmaß. Die Patientin wurde ohne Tumorsymptome entlassen lebensfähig und alltagstauglich entlassen.