Dies ist eine Leseprobe aus dem Buch „Krebskranke Menschen in ganzheitlich-medizinischer Behandlung - Eine persönlich geprägte Schrift über Behandlungsgrundsätze und –methoden, die sich für mich in der Praxis der Therapie krebskranker Menschen bewährt haben“. Mai 2000 / 208 Seiten, Abbildungen und Grafiken. 

Dr. med. Karl Braun-von Gladiß

Was ist Krebs und wie entsteht er?

Krebs ist kein örtliches Geschehen, sondern eine Gesamterkrankung des Menschen. „Das Krebsproblem ist identisch mit dem so unendlich schwierigeren Problem der Beziehung von Leben und Tod. Der Krebs ist nichts anderes als verfrühtes und beschleunigtes, aber “normales” Absterben des Organismus”, formuliert Wilhelm Reich in: Die Entdeckung des Orgons - Der Krebs.
Nie hat diese Krankheit „eine“ Ursache. Immer handelt es sich um ein Mosaik an cancerogenen1 Faktoren, und die zehn Teile des „Krebs-Puzzles“ interferieren synergistisch in einem Prozeß kaskadenförmiger Triggerung 2.

 

1.       Komplexe Verdichtung: Krebs ist 3 die Knotenbildung eines Entwicklungsprozesses, in dem sich die schädigenden Einflüsse von inneren und äußeren Giftstoffen, Störfeldern, Lebensereignissen und Naturell verdichten, und dessen Lösung immer grundsätzliche Entscheidungen und Neuorientierungen verlangt.

2.       Gestörte Bildekraft: Rudolf Steiner beschrieb 4, daß der Ätherleib bei der Krebsentwicklung an einer bestimmten Stelle den physischen Leib nicht mehr in adäquater Weise zu durchdringen vermag. Die Ätherkräfte stauen sich deshalb an dieser Stelle. Lebens- und Wachstumstätigkeit entfaltet sich hier daher in gesteigertem  Ausmaß, was in dieser Konzentration pathologisch wirkt. Was wie eine Neubildung aussieht, ist in Wirklichkeit das Resultat von gesteigerter, aber vom übrigen Gesamtzusammenhang emanzipierter“ normaler“ Wachstums-, Lebens- und Regenerationskraft. Man braucht aber nicht die Anthroposophie 5 bemühen, um Aspekte zu finden, die gegen die Konzentration und gegen die Beschränkung therapeutischer Bemühungen auf lokale Ansätze sprechen.

3.       Störung von Regelkreisen: In übergeordneten Regelkreisen wird entschieden, ob Krebszellen wachsen können oder nicht. So kennt man beispielsweise den Zusammenhang zwischen der Veränderung des Melatonin- Spiegels durch äußere Einwirkungen 6 und der Krebsinzidenz  7. Wie breit Melatonin in übergeordnete Regulationsvorgänge einwirkt, demonstriert die graphische Darstellung.

4.       Flexibilitätsverlust – Krebs als Kontraktionskrankheit: Gesundheit sieht Wilhelm Reich 8, 9, 10 „nicht als Abwesenheit von Krankheitssymptomen, sondern als das optimal funktionierende Wechselspiel von innerer und äußerer Welt des Subjekts auf allen Ebenen: von der Umwelt und dem sozialen Umfeld über das organische, vegetative System des Organismus bis hin zur Zell-, Molekular- und Energiestruktur“. Er bezeichnet Leben als „rhythmische Pulsation zwischen Kontraktion und Expansion“. Die Oszillation zwischen Außen und Innen, zwischen Expansion und Kontraktion ist der „Urgegensatz des vegetativen Lebens“. Dieses Prinzip gilt für alle lebendigen Strukturen, d.h. für Einzeller genauso wie für Menschen. Verschiedenste Einwirkungen können die Pulsation des Lebendigen einschränken. „Diese Pulsationsstörung beginnt immer mit einem Überwiegen der Kontraktion, mit einer akut auftretenden Sympathikotonie 11 des vegetativen Systems, einer Erstarrung des energetischen Systems des Organismus“ 12. Krebs ist also eine Kontraktionskrankheit. Therapie Krebskranker muß expansiven 13 Charakter haben und eine parasympathische Aktivierung erzeugen, das heißt eine Zunahme entspannender Körpervorgänge. Reich kommt in seinen Studien zur Massenpsychologie im Faschismus 14 zu der Aussage: “Die sexuelle Resignation, der die überwiegende Mehrzahl der Menschen verfallen ist, bedeutet zwar Abstumpfung, Öde des Lebens, Lähmung jeder Aktivität und Initiative oder die Grundlage zu brutalen sadistischen Exzessen; doch sie bietet auf der anderen Seite auch eine relative Ruhe des Lebens. Es ist, als ob der Tod schon in der Art des Lebens vorweggenommen wäre.” Krebsknoten sind insofern eine Inkarnation 15 von Verhärtung, Starre und Stress, die sich nur entwickeln konnte, weil kein entspannender Parasympathikotonus mehr den sympathikon-kontraktiven Bildekräften entgegenstand. Da die größtmöglichen pulsatorischen Rhythmen zwischen Parasympathikus und Sympathikus in der orgastischen sexuellen Befriedigung geschehen, und weil der Zustand chronifizierter sexueller Frustration eine Dauer-Sympathikotonie 16 erzeugt, und weil sich dieser Zustand beim Krebskranken in die Form harter Knotenbildungen hinein verfestigt, nannte Reich die Krebserkrankung auch „Lusthungerseuche“ und verwies damit auf die Entsprechung zwischen dem krebstypischen dauerkontraktilen Entspannungsmangel und unerfüllten gebliebenen körperlichen Lustgefühlen 17. Das Problem des Krebses liegt also in der sympathikotonen Starre des Organismus, und dies ist für die Behandlung sehr wichtig. Der Verlust von Flexibilität des krebskranken Menschen und seines Körpers gehen Hand in Hand mit der Störung des Verhältnisses zwischen parasympathischem 18 und sympathischem 19 Nervensystem. Bei Krebskranken muß also die Regulationsfähigkeit wiederhergestellt, die Lebenskraft erhöht und eine von gutem Parasympathikotonus abhängige lebendige Flexibiltät neu erzeugt werden. Sympathikotonie hingegen erzeugt Kontraktion, Anspannung, Stress, und sie macht starr. Die ausgeprägteste Form von Starre des Organismus ist Totenstarre.

5.       Lebenskraftschwäche: Wilhelm Reich stellte fest, daß Krebs – auch wenn es spezifische Auslöser geben sollte – in erster Linie durch die Eigenintoxikation des Organismus mit körpereigenen Zerfallsprozessen ausgelöst wird. Er beobachtete, daß der Zerfall von Blut gesunder Individuen sich grundsätzlich unterscheidet von der Desintegration bei Krebskranken. So wie Reich beim Zerfall von Heu und anderen Materialien die Entstehung von Bionen, das heißt, das Vorstadium lebendiger Materie und schließlich die Bildung von Einzellern beobachtete, fand er auch beim zerfallenden gesunden Blut dieselben Prozesse, das heißt die Bildung von energiereichen Bionen („PA-Bionen“). Es handelt sich bei diesen Bläschen um energiereiche Partikel, die bei krebskranken Menschen eine Heilung herbeiführten, nachdem man sie kranken Tieren injiziert hatte. Das Blut Krebskranker hingegen zerfällt in kleinste Partikel, die Reich T-Bazillen nannte. Diese T-Bazillen haben die Eigenschaft, noch lebende Zellen anzugreifen, sie abzutöten und den Zerfall in weitere T-Bazillen zu verwandeln. Innerhalb dieses Zerfallsprozesses, der einem Fäulnisprozeß ähnelt, entsteht der Tumor. Dieser Prozeß hat den Charakter einer Kettenreaktion. Der eigentliche Krebstumor ist danach lediglich das Resultat und Symptom eines solchen Prozesses. „In Wirklichkeit ist die Krebszelle ein Produkt der vielen PA-Bione, die sich aus Blut- oder Gewebezellen bilden, als Abwehr gegen die lokale Selbstinfektion mit T-Bazillen“ 20. Reich stellte fest, daß T-Bazillen nicht nur bei Kranken, sondern – wenn auch in weitaus geringerer Zahl – bei Gesunden auftreten. Es ist lediglich eine Frage der Immunabwehr, ob der Zerfall zu T-Bazillen in einen pathogenen Prozeß einmündet. Der Tumor ist in dieser Betrachtungsweise lediglich das Symptom einer Krankheit, die erheblich grundlegender ist und die Reich „Biopathie“ 21 nannte, womit er alle degenerativen Prozesse meinte, die in der chronischen Unterfunktion energetischer Prozesse im Organismus ihre Ursache haben, das heißt in einem Zustand, in dem die lebendige Pulsation des vegetativen Systems durch die energetische Erschöpfung fast völlig zum Erliegen gekommen ist.

6.       Stoffwechselstörung: Nach Pischinger 22 und Heine 23 ist das „vegetative Grundsystem” eine allen immunologischen und zellkommunikativen Vorgängen zugrunde liegende „Matrix”. Die dort ablaufenden Wechselwirkungen zwischen zellulären und nicht-zellulären, biochemischen und physikalischen Vorgängen werden durch morphogenetische 24 Induktoren 25 beeinflusst. Heine definierte das vegetative “Grundgewebe als integrierende Schnittstelle zwischen makro- und mikro-ökologischer Umgebung und dem extra-und intrazellulären Milieu“. Entsprechend ist das vegetative Grundsystem der Austragungsort für chemische, physikalische und sogar psychische Stressoren, und sie fungiert als “Deponie” für einen Überhang intermediärer Stoffwechselprodukte 26, die oft als Freie Radikale wirken. Übersäuerung des Gewebes stellt tendenziell den Zustand der sympathikoton-kontraktiven Starre dar. Auf der elektrischen Ebene entspricht dies der Minuspolarität. Kompensatorisch geht das Zellinnere in die basisch-parasympathische Expansion, verbunden mit elektrischer Plus-Polarität. Die extrazelluläre Oberflächen-Negativität ist charakteristisch für Tumorzellen und Tumorknoten, und dies führt dazu, daß die elektrisch gleichfalls negativ geladenen Mastzellen die Tumoroberfläche nicht erreichen können, da sich gleichsinnige Ladungen abstoßen. Dies ist eine effektive Tumor-Maskierungs-Strategie. Daher zielen viele therapeutische Verfahren in der Biologischen Onkologie darauf ab, die Säure-Last an der Tumoroberfläche und im Organismus einerseits und die Basenvalenz-Anreicherung im Inneren der Tumorzelle andererseits umzupolen, was die Wiederherstellung rhythmischen Pulsierens und milieuregulierender Aktivitäten des neuro-immunologischen Systems erst wieder ermöglicht. Typische Maßnahmen dafür sind: Säure-Basen-Therapie, Neuraltherapie, peritumoröse Infiltrationen mit Enzymen, immunmodulierenden Peptiden und Haptenen, Hyperthermie, pulsierende Magnetfeldtherapie, Orgontherapie.

7.       Sauerstoffarme Energiegewinnung: Tumorzellen erzeugen ihre Wachstumsenergie primär aus einem ohne 27 Sauerstoff ablaufenden Gärstoffwechsel, bei dem die Fette des Körpers verbrannt und damit die Membranen 28 angegriffen werden. Gesunde Zellen hingegen mobilisieren mit Hilfe von Sauerstoff Glucose 29 aus den dafür vorhandenen Depots, ohne die Substanz des Körpers damit zu zerstören. Jede Behandlung, die eine normale Energiegewinnung reinstalliert und ein Gegengewicht gegen die innere Gärung schafft, mindert die Krebsbereitschaft des Organismus.

8.       Störfeldwirkung über Meridianbezüge, Reflexzonen, Somatotopien: Die Organe werden von Energiebahnen 30 gesteuert, deren oberflächlicher Verlauf wie eine Relaisstation wirkt. Speziellen Oberflächenarealen sind bestimmte Organe zugeordnet, man spricht von Reflexzonen. Neben diesen reflektorischen Querbezügen zwischen Oberfläche und Innerem des Körpers gibt es landkartenartige Wiederspiegelungen einzelner Areale in anderen. Dies sind Somatotopien 31. Das Ohr, die Fußsohle und die Zähne sind die bekanntesten somatotopen Reflexzonen, auf  denen sich der ganze Organismus jeweils verkleinert wiederfindet 32. Das Ganze spiegelt sich im Kleinen, und das Einzelne ist eine holographisch konzentrierte Manifestation des Ganzen. Dementsprechend weist der Ort einer Erkrankung, z.B. die Lokalisation eines Krebstumors, oft auf die eigentlich geschwächte Körperzone und sogar auf die zu dieser wiederum verbundenen psychischen Problematik.

9.       Zahnstörfelder: Entzündungen und andere krankhafte Reize an Zähnen wirken über somatope Reflexzonenbeziehung auf periphere 33 Körperstellen ein. Ebenso können Zähne aber umgekehrt auch zum Austragungsort pathologischer Energie im erkrankten Organ werden: Wie durch ein Brennglas strahlen die im Krebsknoten manifestierten kranken Energien, Gifte und Entzündungseiweiße auf den oder die zugehörigen Zähne ein und wirken rückkoppelnd von dort wieder in die Peripherie. Der primär krank gewesene oder sekundär krank gewordene Zahn wirkt dabei wie eine Relais-Station, die dem krankhaften Prozeß immer wieder neue Anschübe gibt. Nicht selten sind kranke Zähne sogar die primären Auslöser für die Bereitschaft, daß sich in der dem Zahn zugeordneten peripheren Zone krebstypische Zell-Entartungen entwickeln können. So stellen devitale 34 Zähne, Wurzelreste, Entzündungen im Kieferknochen im Bereich früher gezogener Zähne 35 und Wurzelfüllungen häufig gravierende Belastungen für den Energiefluß im zugehörigen Meridian und für die dadurch versorgten Organe dar. In Wurzelfüllungen finden sich sehr häufig Leptotrichia-Bakterien. Diese belasten als chronische Entzündung36 das Immunsystem und den Stoffwechsel. Die gleichen Bakterien finden sich in allem Verwesendem, also auch in Leichen. In abgestorbenen Zähnen 37 wird die Zahnpulpa 38 nicht mehr ernährt, sie ist abgestorben und „verwest“. Dieser Prozess wird durch Leptotrichia-Bakterien unterhalten. Insofern ist es gerechtfertigt, von „Leichengiften“ zu sprechen, die den Körper belasten und über toxische 39 Reaktionen verschiedene Funktionen beeinträchtigen, im besonderen die Selbstheilungskräfte.

10.   Entsprechungen und Symbolik: Eine Krankheit “steht” immer auch “für etwas anderes”. Probleme aus anderen Lebenszusammenhängen drücken sich in der Krankheit aus. Dies gilt auch und insbesondere für die Erkrankung an Krebs. Krankmachende Gedanken, Emotionen und Lebenshaltungen haben häufig “entsprechende” Inhalte, die nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip zur Form, zum Charakter und zum Verlauf der Krebserkrankung passen. So stellt, im Hinblick auf  die immanente 40 Symbolik und Psychodynamik, die Erkrankung an Krebs häufig die Verwirklichung zugrundliegender Glaubenssätze dar: Überzeugungen, normative Vorstellungen, Einstellungen zu Situationen und Personen basieren überwiegend auf Glaubenssätzen. Die dadurch entstehende „Haltung im Leben“ als durch Überzeugungen bedingt zu erkennen und sie nicht für als abslute Wahrheit zu sehen, fällt oft schwer. Meistens bleiben Menschen innerhalb ihres gewordenen Überzeugungs-Systems. Sich von außen zu betrachten und somit die eigene Bestimmtheit anders zu beleuchten, ist eher selten. Die eigenen Glaubenssätze bestimmen über Lebensqualität, das Ansprechen auf die Behandlung und die Prognose 41, wie sie schon die Bahnung der Krebserkrankung entscheidend beeinflußt haben. 

 

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1   krebserzeugenden
2   So ist es für Wissenschaftler formuliert, die biokybernetisch prozessorientiert denken. Zu deutsch heißt das: Mehrere Komponenten wirken zusammen. Eine verstärkt die Wirkung der anderen, das Ergebnis des Zusammenwirkens dieser beiden wiederum beeinflusst die Kraft des nächsten Faktors, der für sich alleine genommen keine nenneswerte Bedeutung haben müsste. „Eins gibt das andere“, es entwickelt sich ein Aufschaukelungsprozeß, wie bei einem aus vielen Zahnrädern bestehenden Gebilde, in dem sich die Kraft der äußeren großen Zahnräder hebelartig verstärkt auf die inneren kleineren überträgt, sodaß am Angriffsort des Ganzen eine riesige Kraft entsteht, die keiner der einzelnen Faktoren hätte alleine entwickeln können. Es ist mehr als die bloße Summierung von einzelnen Kräften, obwohl schon dieses die Wirkung verstärkt („Kleinvieh macht auch Mist“). Vielmehr handelt es sich bei „synergistisch interferierenden kaskadenförmigen Triggerungen“ um das Entstehen einer neuen Qualität von Wirkdynamik und Effekt, die eben nur durch das Zusammenspiel erklärbar ist.
3   Dies ist meine persönliche Definition
4   Leroi, R.: Malignom-Behandlung nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen. XI Der Ätherleib zwischen Kosmos und Erde. Beitrag zum Verständnis der Karzinomentstehung und ihrer Verhütung. Sonderdruck aus „Beiträge zu einer Erweiterung der Heilkunst nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen“ – Heft 1/1983
5   die von Rudolf Steiner begründete Lehre vom Menschen und vom Leben
6   z.B. durch elektromagnetische Felder
7   Häufigkeit des Vorkommens
8   Psychoanalytiker 1890 bis 1956
9   Reich, Wilhelm: Die Entdeckung des Orgons, Band II, Der Krebs.
10   Mairowitz, David Zane / Gonzales, German: Wilhelm Reich, kurz und knapp. Ein Sach-Comic. Zweitausendeinsverlag, 1995. ISBN 3-86150-198-1
11   Sympathikotonie ist der Funktionszustand des Sympathikus. Das vegetative, das heißt unwillkürliche oder autonome, Nervensystem besteht in einem Gegenspielerpaar: Der Sympathikus steuert Kampfimpulse, die Dynamik des Stresses, Anspannung, saure Stoffwechsellage. Der Parasympathikus steht für Rückzug, Entspannung, Weichheit, Verdauung, basischen Stoffwechsel. 
12   Lassek, Erfahrungen eines Arztes mit der Orgontherapie .., in: Energie und Charakter, Nr. 10, 25. Jg. Dez. 94
13   das Gegenprinzip zur Kontraktion: Ausdehnung, Entspannung, Lösung
14   Wilhelm Reich: Die sexuelle Revolution
15   Ding-gewordenes informatives Prinzip
16   einen Dauer-Stress
17   die immer, wenn Lustgefühle ausgelebt werden, mit der Rhythmik von Anspannung und Entspannung verbunden sind.
18 die Entspannung steuernden
19 die Verspannung steuernden
20   Wilhelm Reich, Die Entdeckung des Orgon, Band 2 - Der Krebs Kap.VI
21   Lebenskraftschwäche
22   Pischinger, A.: Das System der Grundregulation. Grundlagen für eine ganzheitsbiologische Theorie für Medizin. 4.Aufl., Haug, Heidelberg, 1975
23   Heine, Hartmut: Lehrbuch der biologischen Medizin. Grundlagen und Systematik. Hippokrates Stuttgart, 1991. ISBN 3-7773-0993-1
24   formbildende
25   Faktoren, die einen Vorgang anregen
26   Verschlackungen
27   anaerob
28   innere Häute
29   freie Zuckermoleküle
30   Meridiane
31   Soma = Körper; Topos = Ort
32 Auch der Rücken, die Zunge, die Iris, die Hand, die Bauchdecke, der Schädel und die Muskeln sind somatotope Zonen
33   fernab des Zentrums Kopf lokalisieren
34   nervtote
35   Restostitiden
36   als „Slow-Bakterien“
37   jeder wurzelgefüllte Zahn ist abgestorben
38   Nerven, Gefäße, Lymphgewebe
39   Giftwirkung
40   einer Sache innewohnende
41   den wahrscheinlichen Krankheitsverlauf

 


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